Die GROB AG - Wenn es um Zahnräder geht, greifen wir ein.

Innovation ist bei der GROB AG nicht nur ein Schlagwort. Seit der Gründung im Jahr 1947 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter. Kontinuierlich wird nach neuen Wegen und Verfahren für eine optimale und kostengünstige Fertigung von Zahnrädern gesucht. Dies schätzen nicht nur die Schweizer Kunden, sondern mittlerweile Firmen auf der ganzen Welt.
 

Persönlicher Kontakt

Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir beraten Sie lösungsorientiert und liefern Ihnen auf Ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnittene Leistungen – termintreu, flexibel und hochpräzis.

Fritz Grob-Furrer
Geschäftsleitung

ZEBI 2017

Vom 9. bis 12. November 2017 fand in Luzern wiederum die «Zentralschweizer Bildungsmesse» statt. Zusammen mit den Firmen Imbach & Cie AG und Reiden Technik AG war die GROB AG mit einem Info-Stand vertreten. An dieser Messe haben über 160 Berufsverbände, Schulen und Unternehmen ihre Aus- und Weiterbildungsangebote präsentiert. Insgesamt wurden 140 Berufe und über 600 Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch mit Lernenden und Fachleuten und das praktische Erleben von spannenden Berufen. Die Messe fand zum neunten Mal statt. Sie ist die zentrale Bildungsplattform für Jugendliche in der Berufswahl und Weiterbildungsinteressierte.

Emmentaler Spiele machten Spass

Der Betriebsausflug der GROB AG ging ins malerische Emmental Gut gelaunt sassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter startklar anfangs Mai im Car. Gespannt, wohin der diesjährige Betriebsausflug ging. Ziel war Trachselwald im Emmental, wo am Ende eines lustigen Spieltags die Sieger gefeiert wurden. Nicht die Pferde waren der Grund für den Besuch des Haflingerzentrums im Pfaffenboden in Trachselwald. Die Original Emmentaler Spiele waren es, welche für einmal statt der Arbeit mit Zahnrädern für einen Tag Spass bedeuteten. Und man hatte sich zwischen den Regentagen genau den Freitag ausgesucht, an dem sich die Sonne zeigte. Geschicklichkeit gefragtDann standen die Teams in den verschiedensten Disziplinen am Start. Ob Nägel einschlagen, mit dem Blasrohr oder der Armbrust auf der Zielscheibe die höchste Punktzahl zu erreichen, beim Kegeln alle neune zu treffen oder die Hufeisen über die Stange zu werfen – jeder erhielt Unterstützung mit guten Tipps oder wurde angefeuert. Es war ein Riesenspass und noch ist die Frage offen, wer die meisten kleinen Bälle traf, an denen eventuell vorhandene Aggressionen ausgelebt werden konnten. Männer an der SpitzeMan war gespannt, wer die Sieger waren. Doch zuerst gab es ein ausgiebiges Mittagessen mit Leckereien vom Grill und Salaten. Natürlich durfte im Emmental als Dessert ein grosses Meringue nicht fehlen. Und obwohl man schon vorher kräftig zulangte: dafür war noch Platz. Es war dann einer der Jüngsten, der Lehrling Raimond Berisha, der einen Trostpreis erhielt. Für den einfühlsamsten Mitarbeiter, nämlich denjenigen, der am meisten Schläge brauchte, um den Nagel einzuschlagen. Eben – einfühlsam hatte er dies erledigt. Auf dem Siegerpodest standen dann von ihren Kollegen bejubelt Sugumar Bhuwanagumar als Dritter, Hans-Peter Greber als Zweiter und der Sieger Manuel Bucher. Und schon ging es wieder Richtung Nebikon: Die Stimmung im Car zeigte, dass man den Tag genossen hatte.

Studer S33 - Rundschleifen mit Beladeportal

Der GROB AG ist es ein Anliegen, möglichst alle Kundenwünsche in der eigenen Produktion zu erfüllen. Deshalb wurde durch die Anschaffung der Studer S33 die notwendige Schleifkapazität erhöht. Die S33 ist eine CNC gesteuerte Universalrundschleifmaschine für kleinere bis mittelgrosse Werkstücke in der Einzel- und Serienfertigung. Komplexe Werkstücke können in einer Aufspannung geschliffen werden. Möglich machen dies der Schleifkopf mit zwei Spindeln und der angetriebene Synchronreitstock, der keine separate Mitnahmevorrichtung benötigt.  Werkstückgewicht max. ca. 8 kg Werkstücklänge 20 – 312 mm Werkstück Ø 6 – 160 mm Greif Ø 6 – 60 mm Autonomie / Werkstückmagazin max. 50 Teile

Betriebsausflug 2016

Betriebsausflug der GROB AG führte ins Reich des Stroms (sgw) Gut gelaunt machten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GROB AG Ende April auf den Weg nach Rathausen. In einer tollen Führung erhielten sie Einblick in die Vielfältigkeit der Stromwelt. Wie sehr unser Leben vom Strom bestimmt ist, erfuhr man auf dem abwechslungsreichen Rundgang. Bereits zum Auftakt gab es bei der Multivisionsshow Fragen, auf die man per Knopfdruck die richtige Antwort geben konnte. Und man erfuhr, welche Auswirkungen die „Stromwende“ haben wird. Das Wasserkraftwerk faszinierte, wo man die Kraft des Wassers erfahren konnte. Valentin Rast und Thomas Matter von der CKW wussten auch einiges über die im Kanal angeschwemmten Abfälle, aber auch Tiere die angeschwommen kommen, zu erzählen. Kaum zu glauben, dass eine Ente den Weg durch den Rechen im Wasserkanal unbeschadet überstehen kann – aber es ist tatsächlich so. Ein kurzes Schütteln des Vogels und weiter geht es. Persönlicher EnergieverbrauchTäglich rund um die Uhr ist die Netzleitstelle mit Fachleuten besetzt, von wo aus die Stromversorgung der gesamten Zentralschweiz gesteuert wird. Entsprechend sind auch die Sicherheitsvorkehrungen, um in diesen Raum zu gelangen, der besichtigt werden durfte.Wie ist ihre persönliche Energiebilanz? Dies war die grosse Frage am Energierechner für die Mitarbeitenden. In den Bereichen Mobilität, Ernährung, Haushalt und auch den Einkaufsgewohnheiten konnte diese errechnet werden. Ziel wäre natürlich das Niedrigste, ein A. Die höchste Stufe, ein G, erreichte niemand: bei den meisten stand auf dem Ausdruck ein D und man erfuhr genau, wo der persönliche Wert ist. Sparpotential war bei den meisten bei der Mobilität und dem Stromverbrauch. Beim Apéro bei der CKW und auch in der „Stadtalp“ in Emmenbrücke, wo man einen gemütlichen Abend verbrachte, wurde noch eifrig über das Gesehene und Erlebte diskutiert.

CTX alpha 500 von DMG

Seit April 2015 verfügt die GROB AG in der Dreherei über eine zusätzliche Maschine von DMG MORI. Mit der CTX alpha 500 wird der Maschinenpark optimal und mit entscheidendem Mehrwert ergänzt. Nun ist das Unternehmen auch in diesem Bereich in der Lage, Dreh-Frästeile beidseitig stellungsgenau in einer Aufspannung herzustellen. Mit dieser Investition schliesst sich der Kreis mit der Wälzfräsmaschine von Köpfer, auf welcher Verzahnungen orientiert nach einer Fläche, einer Bohrung oder einer Kante angebracht werden können. 
5