Die GROB AG - Wenn es um Zahnräder geht, greifen wir ein.

Innovation ist bei der GROB AG nicht nur ein Schlagwort. Seit der Gründung im Jahr 1947 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter. Kontinuierlich wird nach neuen Wegen und Verfahren für eine optimale und kostengünstige Fertigung von Zahnrädern gesucht. Dies schätzen nicht nur die Schweizer Kunden, sondern mittlerweile Firmen auf der ganzen Welt.
 

Persönlicher Kontakt

Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir beraten Sie lösungsorientiert und liefern Ihnen auf Ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnittene Leistungen – termintreu, flexibel und hochpräzis.

Fritz Grob
Geschäftsleitung

Imagefilm GROB AG

Interessiert an unserer Firma? Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick.

Jubilierende und Pensionierte

Am ersten Abend des Monats Dezember trafen sich die Mitarbeitenden der GROB AG mit Partnerinnen und Partnern zum traditionellen Jahresend-Abend im Gasthaus St. Wendelin in Wauwil. Neben der Ehrung sechs langjähriger Mitarbeiter durften drei Mitarbeitende den Dank für ihren Einsatz, der nun mit der Pensionierung zu Ende ging, entgegennehmen. Foto: Eine grosse Schar Jubilierende (hinten v.l.) Luigj Palushi, Nico Schmuckli, Walter Fischer, Max Dubach, Richard Schmid, Fritz Grob (vorne v.l.) Wolfgang Bissegger, Vincenzo Burzese, Alois Huber, Sonja Grob

ZEBI 2017

Vom 9. bis 12. November 2017 fand in Luzern wiederum die «Zentralschweizer Bildungsmesse» statt. Zusammen mit den Firmen Imbach & Cie AG und Reiden Technik AG war die GROB AG mit einem Info-Stand vertreten. An dieser Messe haben über 160 Berufsverbände, Schulen und Unternehmen ihre Aus- und Weiterbildungsangebote präsentiert. Insgesamt wurden 140 Berufe und über 600 Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch mit Lernenden und Fachleuten und das praktische Erleben von spannenden Berufen. Die Messe fand zum neunten Mal statt. Sie ist die zentrale Bildungsplattform für Jugendliche in der Berufswahl und Weiterbildungsinteressierte.

Emmentaler Spiele machten Spass

Der Betriebsausflug der GROB AG ging ins malerische Emmental Gut gelaunt sassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter startklar anfangs Mai im Car. Gespannt, wohin der diesjährige Betriebsausflug ging. Ziel war Trachselwald im Emmental, wo am Ende eines lustigen Spieltags die Sieger gefeiert wurden. Nicht die Pferde waren der Grund für den Besuch des Haflingerzentrums im Pfaffenboden in Trachselwald. Die Original Emmentaler Spiele waren es, welche für einmal statt der Arbeit mit Zahnrädern für einen Tag Spass bedeuteten. Und man hatte sich zwischen den Regentagen genau den Freitag ausgesucht, an dem sich die Sonne zeigte. Geschicklichkeit gefragtDann standen die Teams in den verschiedensten Disziplinen am Start. Ob Nägel einschlagen, mit dem Blasrohr oder der Armbrust auf der Zielscheibe die höchste Punktzahl zu erreichen, beim Kegeln alle neune zu treffen oder die Hufeisen über die Stange zu werfen – jeder erhielt Unterstützung mit guten Tipps oder wurde angefeuert. Es war ein Riesenspass und noch ist die Frage offen, wer die meisten kleinen Bälle traf, an denen eventuell vorhandene Aggressionen ausgelebt werden konnten. Männer an der SpitzeMan war gespannt, wer die Sieger waren. Doch zuerst gab es ein ausgiebiges Mittagessen mit Leckereien vom Grill und Salaten. Natürlich durfte im Emmental als Dessert ein grosses Meringue nicht fehlen. Und obwohl man schon vorher kräftig zulangte: dafür war noch Platz. Es war dann einer der Jüngsten, der Lehrling Raimond Berisha, der einen Trostpreis erhielt. Für den einfühlsamsten Mitarbeiter, nämlich denjenigen, der am meisten Schläge brauchte, um den Nagel einzuschlagen. Eben – einfühlsam hatte er dies erledigt. Auf dem Siegerpodest standen dann von ihren Kollegen bejubelt Sugumar Bhuwanagumar als Dritter, Hans-Peter Greber als Zweiter und der Sieger Manuel Bucher. Und schon ging es wieder Richtung Nebikon: Die Stimmung im Car zeigte, dass man den Tag genossen hatte.

Studer S33 - Rundschleifen mit Beladeportal

Der GROB AG ist es ein Anliegen, möglichst alle Kundenwünsche in der eigenen Produktion zu erfüllen. Deshalb wurde durch die Anschaffung der Studer S33 die notwendige Schleifkapazität erhöht. Die S33 ist eine CNC gesteuerte Universalrundschleifmaschine für kleinere bis mittelgrosse Werkstücke in der Einzel- und Serienfertigung. Komplexe Werkstücke können in einer Aufspannung geschliffen werden. Möglich machen dies der Schleifkopf mit zwei Spindeln und der angetriebene Synchronreitstock, der keine separate Mitnahmevorrichtung benötigt.  Werkstückgewicht max. ca. 8 kg Werkstücklänge 20 – 312 mm Werkstück Ø 6 – 160 mm Greif Ø 6 – 60 mm Autonomie / Werkstückmagazin max. 50 Teile
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